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Daniel Faessler


Über mich

Fakten

Persönliches
Geboren 1964 in Zürich.
Meine Hobbies sind unter anderem Musizieren (Ukulele, E-Bass), Kinofilme, Kunst, Philosophie, Reisen und Flippern.
Mitgliedschaften
Mitglied Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching BSO↗
Präsident und Initiant des gemeinnützigen Vereins adcare - wir helfen helfen↗.
Tätigkeit als Projektleiter, Organisationsberater und Coach
Neben meiner Tätigkeit als Coach sammelte ich Erfahrung bei Projektleitungen, Strategieberatungen und Organisationsberatungen bei Unternehmen des öffentlichen Transportwesens (z.B. SBB↗), der Verwaltung (z.B. ZFH↗), Verlagsbranche (z.B. Ringier↗ oder WEKA Business Media↗) und Privatwirtschaft.
Weiterbildung
2010 Erwerb des Master Coaching & Supervision in Organisationen↗
1994 Erwerb des eidgenössischen Diploms 'Wirtschaftsinformatiker'
1992 Erwerb des eidgenössischen Fachausweises 'Wirtschaftsinformatiker'
1986 kaufmännischer Angestellter mit eidg. Abschluss
1980 Kantonsschule Küsnacht

Mein Leitbild

Ganzheitlicher Ansatz
Meine Arbeit orientiert sich am systemischen, lösungsorientierten Ansatz und basiert auf dem humanistischen Menschenbild.
Nur wer als Ganzes betrachtet und wahrgenommen wird, kann all seine Ressourcen einbringen.
Fokus meiner Beratungstätigkeit
Es ist mein Ziel, meine Klienten zu einer offenen Auseinandersetzung mit den persönlichen und gesellschaftlichen Wirklichkeiten zu befähigen.
Diese Auseinandersetzung soll die Klienten fördern und zur autonomen Entwicklung führen.
Welche Verantwortung bei wem?
Die Verantwortung über den Beratungsprozess liegt bei mir; die Verantwortung für die Umsetzung der Prozesse liegt beim Klienten.
Führung heute
Die Verfügbarkeit dezentraler Technologien stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen:
'Führung heute' bedeutet, weitgehend selbständige Organisationseinheiten zu koordinieren, Strukturen für effiziente Kommunikation zu schaffen und lösungs- & resultatorientiert arbeiten zu lassen.
konstruktive Konfliktkultur
Durch Organisationsentwicklung werden nicht etwa Ungleichheiten ausgemerzt, sondern die Unterschiede werden als wertvolle Quelle einer gesunden, konstruktiven Konfliktkultur wahrgenommen.


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