Burn­out Bera­tung für Angehörige

Wenn jemand in der Fami­lie an einem Burn­out erkrankt, ist dies eine enorme Belas­tung. Die Ange­hö­ri­gen sind ver­un­si­chert und wis­sen nicht, wie sie mit der Situa­tion umge­hen sollen.

Spre­che ich das Thema “Burn­out” an oder ist das ein No-Go? Trage ich an der Situa­tion eine Mit­schuld? Bin ich ego­is­tisch, wenn ich mein Leben trotz der Belas­tung wei­ter­hin unbe­schwert und lust­voll gestal­ten möchte?

Diese Fra­gen gehen, neben unzäh­li­gen ande­ren natür­lich, den Ange­hö­ri­gen von Burn­out­be­trof­fe­nen durch den Kopf.

Gut, wenn man sich in einer sol­chen Situa­tion an einen erfah­re­nen Profi wen­den kann.

Daran erken­nen Sie ein Burnout

Sie füh­len sich chro­nisch müde und erschöpft.
Auch nach Wochen­en­den und Ferien.

Von der Arbeit haben Sie sich distan­ziert und fra­gen sich immer wie­der, wo der Sinn der Arbeit liegt.
Den­noch kön­nen Sie am Fei­er­abend und an Wochen­en­den nicht abschalten.

Es tre­ten Schlaf­stö­run­gen, Appe­tit­lo­sig­keit oder andere kör­per­li­che Beschwer­den auf.

Sie sind gereizt, inner­lich unru­hig, rast­los, lust­los und füh­len sich leer.

Ihre Kon­zen­tra­tion fällt zuneh­mend schwer, und Sie sind zu kei­ner­lei Ent­schei­dun­gen mehr fähig.

Sie ver­nach­läs­si­gen Fami­lie, Freunde und Hob­bies. Am liebs­ten sind Sie zurückgezogen.

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Burn­out-Bera­tung