Wie ver­trau­lich ist die Ver­trau­lich­keit in der Super­vi­sion überhaupt?

Alle Teil­neh­men­den mei­ner Super­vi­sion in Zürich ver­pflich­ten sich zur Ein­hal­tung der Ver­trau­lich­keit. Sie behan­deln sowohl die bespro­che­nen Fälle als auch die Fall­brin­gen­den vertraulich.

Das heisst, dass kein Mit­glied Super­vi­si­ons­fälle mit Drit­ten bespricht oder dar­über berichtet.
Dies bil­det Teil der Ethik­vor­ga­ben des bso und wird von mir als Mode­ra­tor vor­ge­lebt.

Die Fall­schil­de­rung sollte ohne­hin in anony­mi­sis­er­ter Form erfol­gen, so dass nie­man­dem Rück­schlüsse auf die besprochene(n) Person(en) mög­lich sind.