FAQ Super­vi­sion

FAQ Super­vi­sion2020-02-02T18:08:26+01:00

FAQ zu Super­vi­sion

Was man noch so wis­sen will

Über­nimmt die Kran­ken­kasse einen Teil der Kos­ten?2020–03-09T09:00:44+01:00

Über­nimmt die Kran­ken­kasse einen Teil der Kos­ten?

Sowohl bei Coa­ching als auch bei Super­vi­sion lau­tet die Ant­wort: Nein.

Stress­be­wäl­ti­gung und Bur­­nout-Vor­­­sorge sind Inves­ti­tio­nen, bevor Sie krank wer­den. In der Schweiz ist die Pro­phy­laxe von den Kran­ken­kas­sen nicht aner­kannt.

Super­vi­sion und Coa­ching die­nen der Refle­xion des eige­nen beruf­li­chen Han­delns und der Qua­li­täts­si­che­rung. Auch dies sind Inves­ti­tio­nen, die von den Kran­ken­kas­sen nicht über­nom­men wer­den, son­dern sich in Ihrem beruf­li­chen All­tag aus­zah­len.

Kann ich die Kos­ten von den Steu­ern abzie­hen?2020–03-09T09:19:19+01:00

Kann ich die Kos­ten von den Steu­ern abzie­hen?

Coa­chings und Super­vi­sio­nen las­sen sich unter Umstän­den sowohl von Fir­men als auch von Pri­vat­per­so­nen von der Steuer abset­zen.

Kos­ten für Coa­ching und Super­vi­sion stel­len gemäss gül­ti­ger Rechts­spre­chung grund­sätz­lich keine berufs­ori­en­tier­ten Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen (Abschnitt 4.5) dar. Somit las­sen sie sich nicht ohne wei­te­res von der Steuer abset­zen.

Wenn hin­ge­gen der Anteil an Ver­mitt­lung von beruf­li­chem Wis­sen im Ver­hält­nis zum Anteil an per­sön­li­cher Bera­tung über­wiegt (obi­ger Link, Abschnitt 4.4), sind die Kos­ten mög­li­cher­weise abzugs­fä­hig.

Spre­chen Sie mit Ihrem Treu­hän­der oder dem zustän­di­gen Steu­er­amt, ob Sie die Kos­ten als berufs­re­le­vante Aus­ga­ben in Abzug brin­gen dür­fen.

Wie ver­trau­lich ist die Ver­trau­lich­keit in der Super­vi­sion über­haupt?2020–03-09T08:55:25+01:00

Wie ver­trau­lich ist die Ver­trau­lich­keit in der Super­vi­sion über­haupt?

Alle Teil­neh­men­den mei­ner Super­vi­sion in Zürich ver­pflich­ten sich zur Ein­hal­tung der Ver­trau­lich­keit. Sie behan­deln sowohl die bespro­che­nen Fälle als auch die Fall­brin­gen­den ver­trau­lich.

Das heisst, dass kein Mit­glied Super­vi­si­ons­fälle mit Drit­ten bespricht oder dar­über berich­tet.
Dies bil­det Teil der Ethik­vor­ga­ben des bso und wird von mir als Mode­ra­tor vor­ge­lebt.

Die Fall­schil­de­rung sollte ohne­hin in anony­mi­sis­er­ter Form erfol­gen, so dass nie­man­dem Rück­schlüsse auf die besprochene(n) Person(en) mög­lich sind.

Was ist die opti­male Grösse einer Super­vi­si­ons­gruppe?2020–03-09T09:24:06+01:00

Was ist die opti­male Grösse einer Super­vi­si­ons­gruppe?

Kurz: In mei­ner Erfah­rung sind Super­vi­si­ons­grup­pen von 6 bis 8 Per­so­nen ideal.

Die opti­male Grösse der Super­vi­si­ons­gruppe in Zürich stellt sicher, dass die Fall­be­ar­bei­tung auch bei Abwe­sen­hei­ten mög­lich bleibt. Ander­seits muss jedes Mit­glied in aus­rei­chen­den Abstän­den Fälle ein­brin­gen kön­nen.

Bei zu gros­sen Super­vi­si­ons­grup­pen sinkt erfah­rungs­ge­mäss das “Com­mit­ment” zur regel­mäs­si­gen Teil­nahme. Das Ver­trau­ens­ver­hält­nis unter den Mit­glie­dern ist zudem weni­ger stark aus­ge­prägt.

Bei zu klei­nen Super­vi­si­ons­grup­pen ist man bei Abwe­sen­hei­ten schnell mal nicht mehr wirk­lich arbeits­fä­hig. Dar­über­hin­aus nimmt die Qua­li­tät der Fälle ten­den­zi­ell ab und und der Nut­zen und die Attrak­ti­vi­tät der Gruppe für jedes Mit­glied sinkt.

Kurz: In mei­ner Erfah­rung sind Super­vi­si­ons­grup­pen von 6 bis 8 Per­so­nen ideal.

Wo ist der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe?2020–03-09T09:50:18+01:00

Wo ist der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe?

Grund­sätz­lich in mei­ner Pra­xis in Zürich, es gibt aber Aus­nah­men

Der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe für die Super­vi­sion ist in der Regel meine Pra­xis an der Forch­strasse 36 in Zürich.

Dies hat sich in der Ver­gan­gen­heit bewährt. Auf diese Weise besteht für die Teil­neh­men­den der Super­vi­sion genü­gend Abstand vom Tages­ge­schäft. Und alle kön­nen sich auf die Arbeit an der eige­nen Per­sön­lich­keit ein­stel­len.

Bei Team­su­per­vi­sio­nen kön­nen wir die Super­vi­sion in Ihrer Firma durch­füh­ren. Oder falls es die Arbeits­fä­hig­keit der Gruppe unter­stützt an jedem ande­ren dafür geeig­ne­ten Ort.

Ich emp­fehle jedoch, in der Regel die Super­vi­sio­nen bei mir in der Pra­xis in Zürich durch­zu­füh­ren:
Wir sind garan­tiert unge­stört, unsere Arbeit fin­det in ange­neh­mer Atmo­sphäre statt und wir sind völ­lig frei in der Wahl der Metho­den.

wei­tere Infor­ma­tio­nen

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Was man noch so wis­sen will

Über­nimmt die Kran­ken­kasse einen Teil der Kos­ten?2020–03-09T09:00:44+01:00

Über­nimmt die Kran­ken­kasse einen Teil der Kos­ten?

Sowohl bei Coa­ching als auch bei Super­vi­sion lau­tet die Ant­wort: Nein.

Stress­be­wäl­ti­gung und Bur­­nout-Vor­­­sorge sind Inves­ti­tio­nen, bevor Sie krank wer­den. In der Schweiz ist die Pro­phy­laxe von den Kran­ken­kas­sen nicht aner­kannt.

Super­vi­sion und Coa­ching die­nen der Refle­xion des eige­nen beruf­li­chen Han­delns und der Qua­li­täts­si­che­rung. Auch dies sind Inves­ti­tio­nen, die von den Kran­ken­kas­sen nicht über­nom­men wer­den, son­dern sich in Ihrem beruf­li­chen All­tag aus­zah­len.

Kann ich die Kos­ten von den Steu­ern abzie­hen?2020–03-09T09:19:19+01:00

Kann ich die Kos­ten von den Steu­ern abzie­hen?

Coa­chings und Super­vi­sio­nen las­sen sich unter Umstän­den sowohl von Fir­men als auch von Pri­vat­per­so­nen von der Steuer abset­zen.

Kos­ten für Coa­ching und Super­vi­sion stel­len gemäss gül­ti­ger Rechts­spre­chung grund­sätz­lich keine berufs­ori­en­tier­ten Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen (Abschnitt 4.5) dar. Somit las­sen sie sich nicht ohne wei­te­res von der Steuer abset­zen.

Wenn hin­ge­gen der Anteil an Ver­mitt­lung von beruf­li­chem Wis­sen im Ver­hält­nis zum Anteil an per­sön­li­cher Bera­tung über­wiegt (obi­ger Link, Abschnitt 4.4), sind die Kos­ten mög­li­cher­weise abzugs­fä­hig.

Spre­chen Sie mit Ihrem Treu­hän­der oder dem zustän­di­gen Steu­er­amt, ob Sie die Kos­ten als berufs­re­le­vante Aus­ga­ben in Abzug brin­gen dür­fen.

Wie ver­trau­lich ist die Ver­trau­lich­keit in der Super­vi­sion über­haupt?2020–03-09T08:55:25+01:00

Wie ver­trau­lich ist die Ver­trau­lich­keit in der Super­vi­sion über­haupt?

Alle Teil­neh­men­den mei­ner Super­vi­sion in Zürich ver­pflich­ten sich zur Ein­hal­tung der Ver­trau­lich­keit. Sie behan­deln sowohl die bespro­che­nen Fälle als auch die Fall­brin­gen­den ver­trau­lich.

Das heisst, dass kein Mit­glied Super­vi­si­ons­fälle mit Drit­ten bespricht oder dar­über berich­tet.
Dies bil­det Teil der Ethik­vor­ga­ben des bso und wird von mir als Mode­ra­tor vor­ge­lebt.

Die Fall­schil­de­rung sollte ohne­hin in anony­mi­sis­er­ter Form erfol­gen, so dass nie­man­dem Rück­schlüsse auf die besprochene(n) Person(en) mög­lich sind.

Was ist die opti­male Grösse einer Super­vi­si­ons­gruppe?2020–03-09T09:24:06+01:00

Was ist die opti­male Grösse einer Super­vi­si­ons­gruppe?

Kurz: In mei­ner Erfah­rung sind Super­vi­si­ons­grup­pen von 6 bis 8 Per­so­nen ideal.

Die opti­male Grösse der Super­vi­si­ons­gruppe in Zürich stellt sicher, dass die Fall­be­ar­bei­tung auch bei Abwe­sen­hei­ten mög­lich bleibt. Ander­seits muss jedes Mit­glied in aus­rei­chen­den Abstän­den Fälle ein­brin­gen kön­nen.

Bei zu gros­sen Super­vi­si­ons­grup­pen sinkt erfah­rungs­ge­mäss das “Com­mit­ment” zur regel­mäs­si­gen Teil­nahme. Das Ver­trau­ens­ver­hält­nis unter den Mit­glie­dern ist zudem weni­ger stark aus­ge­prägt.

Bei zu klei­nen Super­vi­si­ons­grup­pen ist man bei Abwe­sen­hei­ten schnell mal nicht mehr wirk­lich arbeits­fä­hig. Dar­über­hin­aus nimmt die Qua­li­tät der Fälle ten­den­zi­ell ab und und der Nut­zen und die Attrak­ti­vi­tät der Gruppe für jedes Mit­glied sinkt.

Kurz: In mei­ner Erfah­rung sind Super­vi­si­ons­grup­pen von 6 bis 8 Per­so­nen ideal.

Wo ist der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe?2020–03-09T09:50:18+01:00

Wo ist der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe?

Grund­sätz­lich in mei­ner Pra­xis in Zürich, es gibt aber Aus­nah­men

Der Arbeits­ort der Super­vi­si­ons­gruppe für die Super­vi­sion ist in der Regel meine Pra­xis an der Forch­strasse 36 in Zürich.

Dies hat sich in der Ver­gan­gen­heit bewährt. Auf diese Weise besteht für die Teil­neh­men­den der Super­vi­sion genü­gend Abstand vom Tages­ge­schäft. Und alle kön­nen sich auf die Arbeit an der eige­nen Per­sön­lich­keit ein­stel­len.

Bei Team­su­per­vi­sio­nen kön­nen wir die Super­vi­sion in Ihrer Firma durch­füh­ren. Oder falls es die Arbeits­fä­hig­keit der Gruppe unter­stützt an jedem ande­ren dafür geeig­ne­ten Ort.

Ich emp­fehle jedoch, in der Regel die Super­vi­sio­nen bei mir in der Pra­xis in Zürich durch­zu­füh­ren:
Wir sind garan­tiert unge­stört, unsere Arbeit fin­det in ange­neh­mer Atmo­sphäre statt und wir sind völ­lig frei in der Wahl der Metho­den.

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Kon­takt

Daniel Faessler
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