Coa­ching & Super­vi­sion: Mein Methodenkoffer

Grund­le­gen­des Rüstzeug

  • bewährte Gesprächs­tech­ni­ken
  • Fra­ge­tech­ni­ken
  • empa­thi­sche Provokation
  • Post­karte aus der Zukunft

Metho­den je nach Fragestellung

Die fol­gende Liste umfasst nicht sämt­li­che mei­ner Coa­ching & Super­vi­sion Methoden:
Wir wäh­len die Metho­den auf­grund Ihrer Fra­ge­stel­lung gemein­sam aus.

Das Wich­tigste bei jeder Methode ist, dass Sie sich damit ein­ver­stan­den erklä­ren und “dahin­ter ste­hen” können.

Bei Bedarf ver­wende ich Ele­mente der Trans­ak­ti­ons­ana­lyse und mache ins­be­son­dere auf die der Kom­mu­ni­ka­tion zu Grunde lie­gen­den Mus­ter aufmerksam.
Trans­ak­ti­ons­ana­ly­ti­sche Modelle bezie­hen sich heut­zu­tage näm­lich auf alle Berei­che des sozia­len Mit­ein­an­ders, sodass sie auch in den Anwen­dungs­fel­dern Bera­tung und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung zur Anwen­dung kommen.

Wenn es in der Kom­mu­ni­ka­tion immer wie­der zu uner­klär­ba­ren Miss­ver­ständ­nis­sen kommt, setze ich gerne das Vier-Sei­ten-Modell ein.

Das Vier-Sei­ten-Modell von Frie­de­mann Schulz von Thun ist ein Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie, mit dem eine Nach­richt unter den fol­gen­den vier Aspek­ten beschrie­ben wird: Sach­in­halt, Selbst­kund­gabe, Bezie­hung und Appell.

Diese Ebe­nen wer­den daher auch als „vier Sei­ten einer Nach­richt“ bezeich­net. Das Modell dient spe­zi­ell zur Beschrei­bung von Kom­mu­ni­ka­tion, die durch Miss­ver­ständ­nisse gestört sein kann.

Die Gestalt­the­ra­pie ent­fal­tet ihre Wirk­sam­keit unter ande­rem bei Pro­ble­men wie depres­si­ven und psy­cho­so­ma­ti­schen Störungen.

Stu­dien zum Ver­gleich der Gestalt­the­ra­pie mit der kogni­ti­ven Ver­hal­tens­the­ra­pie zei­gen ver­gleich­bare Ver­bes­se­run­gen unter bei­den Methoden.
Jedoch zeigt die Gstalt­the­ra­pie stär­kere posi­tive Effekte für die sozia­len Kom­pe­ten­zen, ins­be­son­dere was die Lösung zwi­schen­mensch­li­cher Kon­flikte betrifft.

Ler­nen Sie mit dem Werte- und Ent­wick­lungs­qua­drat das Gute im Schlech­ten schät­zen, und erfah­ren Sie mehr über die Gefah­ren des Positiven.

Mit Hilfe des Werte- und Ent­wick­lungs­qua­dra­tes kann es gelin­gen, für jede mensch­li­che Qua­li­tät (bei­spiels­weise Ehr­lich­keit) die not­wen­dige Gegen­qua­li­tät („Schwes­ter­tu­gend“) zu fin­den (hier dem­nach Takt und Sensibilität).

Erst die Kom­bi­na­tion von bei­dem zusam­men lässt „den Regen­bo­gen aufgehen“:
Näm­lich Ehr­lich­keit ohne gewis­sen Takt kann zur bru­ta­len Offen­heit ver­kom­men, Takt ohne Ehr­lich­keit zur höf­li­chen Fassade.

Und wenn man die Balance zweier Gegen­werte vor Augen hat, kann man auch die anste­hende Ent­wick­lungs­rich­tung entdecken:
Der Eine neigt zur abso­lu­ten Ehr­lich­keit und soll ent­spre­chend Takt und Sen­si­bi­li­tät ergän­zen; der Andere über­treibt genau diese Qua­li­tät und soll ler­nen, ehr­li­chen Klar­text zu sprechen.

Bei­spiele aus der Gestalt-The­ra­pie:

  • Machen Sie eine Zeit­reise und schrei­ben Sie in weni­gen Wor­ten, wie Sie die her­aus­for­dernde Situa­tion gemeis­tert haben.
    Was hat gehol­fen? Was hat den Aus­schlag gege­ben? Wer stand Ihnen zur Seite?
  • Ent­wi­ckeln Sie auf­grund Ihrer Fra­ge­stel­lung ein Mär­chen — mit oder ohne Happy-End…
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